PROJEKTLÄNDER AFRIKA

Als ForAfrika Deutschland sind wir in Angola, Mosambik, Ruanda, Südafrika, dem Südsudan und Uganda tätig. Dabei engagieren wir uns mit unterschiedlichen Projekte in den Bereichen Bildung und Ernährung, Wasser, Gesundheit, Landwirtschaft und Nothilfe.

Wir stellen Ihnen nachfolgend jedes Projektland in Afrika vor, denn jedes Land hat seine eigenen Merkmale, Potenziale und Herausforderungen. In der Auswahl unserer Projekte gehen wir auf diese Besonderheiten ein.

Wo wir auf dem afrikanischen Kontinent arbeiten

PROJEKTLÄNDER

Afrika Projektländer mit Bezeichnung
  • 2002 endete der 27 Jahre andauernde Bürgerkrieg in Angola. Dadurch hat sich die politische und wirtschaftliche Lage weitestgehend stabilisiert.
  • Viele Akademiker, Fachkräfte und gut ausgebildete Arbeiter wurden während des Krieges getötet oder haben das Land verlassen. Folglich entstand ein Bildungsdefizit.
  • Nahrungsmittelknappheit in ländlichen Gebieten: Die meisten Familien sind vom Ackerbau zur Selbstversorgung und dadurch vom Regen abhängig.
  • Mangel an sauberem Trinkwasser in ländlichen Gebieten: Wasserinduzierte Krankheiten sind ein hoher Risikofaktor, vor allem für Kleinkinder.
  • Mangel an medizinischer Versorgung in abgelegenen Gebieten.
  • Sehr hohe Kindersterblichkeit von Kindern unter fünf Jahren.
  • Ernährungsprogramm an Schulen in ländlichen Gegenden der Provinz Benguela: Mit jeder Schale Brei erhält ein Kind an jedem Schultag eine nährstoffreiche Mahlzeit. Sie ist zugleich auch Grund und Ansporn für die Eltern, ihre Kinder zur Schule statt auf die Felder zum Arbeiten zu schicken. Die geistige und körperliche Entwicklung der Kinder trägt langfristig zur verbesserten Entwicklung des Landes bei. Mehr Infos
  • Zugang zu sauberem Trinkwasser in ländlichen Gegenden: Die gesundheitliche Situation der Bevölkerung verbessert sich enorm. Zudem werden Ackerbau sowie Viehzucht möglich. Mehr Infos
  • Etablierung von Gesundheitsposten in abgelegenen Gebieten Angolas: Kleinkinder und Schwangere / stillende Mütter werden regelmäßig auf Unterernährung untersucht und bei Bedarf therapiert. Darüber hinaus werden Familien in landwirtschaftlichen Kenntnissen, Ernährung und Hygiene geschult. Mehr Infos
  • Weiterentwicklung der Dorfgemeinschaften durch die Etablierung von Obst- und Gemüsegärten und den Bau von Latrinen. Mehr Infos
  • Aufgrund des Klimawandels wurde Mosambik in den letzten Jahren von mehreren Dürren und Zyklonen heimgesucht.
  • Zerstörte Infrastruktur
  • Nahrungsmittelknappheit in ländlichen Gegenden: Die meisten Familien sind vom Ackerbau zur Selbstversorgung und somit vom Regen abhängig.
  • Mangel an sauberem Trinkwasser in abgelegenen Gebieten: Wasserinduzierte Krankheiten sind ein hoher Risikofaktor, vor allem für Kleinkinder.
  • Ernährungsprogramm an Schulen in ländlichen Gegenden: Mit jeder Schale Brei erhält ein Kind an jedem Schultag eine nährstoffreiche Mahlzeit. Sie ist zugleich auch Grund und Ansporn für die Eltern, ihre Kinder zur Schule statt auf die Felder zum Arbeiten zu schicken. Die geistige und körperliche Entwicklung der Kinder trägt langfristig zur verbesserten Entwicklung des Landes bei. Mehr Infos
  • Zugang zu sauberem Trinkwasser in ländlichen Gegenden: Die gesundheitliche Situation der Bevölkerung verbessert sich enorm. Zudem werden Ackerbau sowie Viehzucht möglich. Mehr Infos

Während des Völkermords an den Tutsi in Ruanda im Jahr 1994 wurde die ruandische Wirtschaft stark in Mitleidenschaft gezogen: Es gab viele Todesopfer, die Infrastruktur wurde nicht instand gehalten, es kam zu Plünderungen und zur Vernachlässigung von wichtigen Nutzpflanzen. Dies führte zu einem starken Rückgang des BIP und zerstörte die Fähigkeit des Landes, private und externe Investitionen anzuziehen.

  • Ernährungsprogramm an Schulen: Mit jeder Schale Brei, erhält ein Kind an jedem Schultag eine nährstoffreiche Mahlzeit. Sie ist zugleich auch Grund und Ansporn für die Eltern, ihre Kinder zur Schule statt auf die Felder zum Arbeiten zu schicken. Die geistige und körperliche Entwicklung der Kinder trägt langfristig zur verbesserten Entwicklung des Landes bei.
  • WASH-Projekte, zum Beispiel Bau von Latrinen und Handwascheinrichtungen
  • Durch die anhaltend angespannte politische Situation und die damit verbundenen lebensbedrohlichen Bedingungen für viele Familien sind die Lebensumstände im Südsudan weiterhin schwierig.
  • Klimatische Veränderungen verringern die Erträge der Ernten um ein Vielfaches. Die daraus resultierende Nahrungsmittelknappheit führt zu Hungersnöten.
  • Mangel an sauberem Trinkwasser: Wasserinduzierte Krankheiten sind ein hoher Risikofaktor, vor allem für Kleinkinder.
  • Ein großer Teil der Bevölkerung flüchtet nach Uganda und in die Nachbarländer, um Zuflucht für ihre Familien zu finden.
  • Etablierung von Gesundheitsposten für schwerst unterernährte Kinder. Kleinkinder und Schwangere / stillende Mütter werden mit spezieller Aufbaunahrung therapiert. Zudem werden Familien in landwirtschaftlichen Kenntnissen, Ernährung und Hygiene geschult. Mehr Infos
  • Etablierung von Gemüsegärten für private Haushalte sowie die diesbezüglich notwendigen Schulungen, damit Familien nachhaltig Hilfe geleistet wird. Mehr Infos
  • Anbau von Mais und Sorghum für die Bevölkerung.
  • Schulungen und Aufklärung in Bezug auf Wasserreinhaltung & Hygiene (WASH-Training) sowie ausgewogene Ernährung.
  • Etablierung von Gruppen für Mütter („Mother-to-Mother“), um ein Netzwerk unter Müttern aufzubauen und somit die gegenseitige Unterstützung vor Ort zu gewährleisten.
  • Bau von Brunnen, Handwascheinrichtungen und Latrinen zum Schutz vor Infektionskrankheiten. Mehr Infos
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  • Internationaler Hauptsitz der Verwaltung ist in Johannesburg.
  • Sponsoren für Projekte in Südafrika werden hauptsächlich durch Firmenpartnerschaften vor Ort, wie z.B. KFC, und Privatspender im Inland generiert.
  • Tausende von Vorschulkindern in Kindertagesstätten in verschiedenen Townships (Armenviertel) rund um Südafrika werden täglich mit dem Mais-Soja-Brei versorgt.  Somit stärken wir die körperliche sowie geistige Entwicklung der Kinder.
  • Etablierung sanitärer Einrichtungen in Kindertagesstätten.
  • Anpflanzung von Obst- und Gemüsegärten in Kindertagesstätten.
  • Verglichen mit anderen afrikanischen Ländern ist Uganda ein relativ stabiles Land.
  • Uganda gehört zu den Ländern, die weltweit die meisten Flüchtlinge aufnehmen. Laut der UNO-Flüchtlingshilfe werden dort derzeit geschätzte 1,3 Mio. Zuwanderer von umliegenden Ländern der Region untergebracht.
  • Flüchtlinge vom Südsudan haben sich seit Ende 2015 in Uganda verdreifacht und machen knapp 900.000 der Flüchtlingsbevölkerung aus (Stand Januar 2020).
  • Ca. 56 % der Zuwanderer sind Kinder.
  • Aufgrund der hohen Flüchtlingsrate sind die humanitären Bedürfnisse vor Ort sehr groß.
  • Mit ansteigender Zahl der südsudanesischen Flüchtlinge hat sich unser Engagement 2017 vom Südsudan nach Uganda erweitert.
  • Versorgung von Flüchtlingen in den Flüchtlingslagern Imvepi, Rhino und Moyo nordöstlich von Arua. Mehr Infos
  • Verteilung von notwendigen Hilfsgütern, wie z. B. Decken, Moskitonetzen, Besteck, Eimern, Seife etc. für neu aufgenommene Flüchtlinge. Mehr Infos
  • Versorgung von unterernährten Kleinkindern sowie schwangeren und stillenden Müttern mit speziellen Nahrungsmitteln. Mehr Infos
  • Etablierung von Gemeinschaftsgemüsegarten und Durchführung von Schulungen im Bereich Ackerbau und Ernährung. Durch das Erlernen der landwirtschaftlichen Kenntnisse und die praktische Umsetzung können sich Familien selbst versorgen und sich darüber hinaus durch den Verkauf überschüssiger Erzeugnisse auf dem lokalen Markt ein Einkommen erwirtschaften. Mehr Infos
  • Ernährungsprogramm an Schulen innerhalb des Flüchtlingslagers. Die geistige und gesunde körperliche Entwicklung der Kinder trägt langfristig zur verbesserten Entwicklung Afrikas bei. Mehr Infos 
  • Bereitstellung von sanitären Anlagen sowie die Förderung von Hygiene im Flüchtlingslager werden durch Projekte im Bereich Wasser, Hygiene und sanitäre Anlagen (WASH) ermöglicht. Mehr Infos

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