Vision und Werte
Unermüdlich treibt uns die tiefe Liebe zu den Menschen in Afrika an. Wir stellen ihnen die notwendigen Ressourcen zur Verfügung, damit sie ihr Leben eigenständig und in Würde führen können.
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Mehr InformationenDurch unsere Entwicklungszusammenarbeit unterstützen wir lokale Gemeinschaften dabei, die Armut nachhaltig zu überwinden und eine bessere Zukunft für sich und ihre Familien aufzubauen.
Für ein Afrika, das gedeiht.
Als unser Gründer Peter Pretorius in Pambarra, Mosambik, gestrandet war, sah er die schrecklichen Folgen des Hungers – jeden Tag starben um ihn herum Kinder. Diese Erfahrung veränderte für immer sein Leben, und er und seine Frau Ann verpflichteten sich, für eine bessere Zukunft der Kinder in Afrika zu kämpfen.

Ob Privatperson, Unternehmen, Stiftung, Kirche oder Verein, ob Schulklasse, Freundeskreis oder Familie. Jedes Engagement zählt!
Vision Statement – „For Africa To Thrive“
Für ein Afrika, das gedeiht.
Unsere Organisation wurde auf der Grundlage christlicher Werte gegründet. Mit diesem Herzen dienen wir auch weiterhin Afrika.
Wir stehen den Menschen unabhängig von ethnischer Heimat und Herkunft, Geschlecht, Sprache, Glauben, religiöser und politischer Weltanschauung, Behinderung, sexueller Orientierung oder Identität, Alter oder Gesundheitsstatus zur Seite.

Nachhaltige Veränderung bewirken
Wir sind davon überzeugt, dass sich die Situation vor Ort für viele Millionen Menschen in unseren Projektländern dauerhaft und nachhaltig verbessern kann. Dieser Zuversicht liegen vier grundsätzliche Strategien zugrunde:
Theory of Change
Unser Modell „Theory of Change“ zeigt auf, mit welchen Programmen wir nachhaltig soziale Auswirkungen in unseren Projektländern anstreben.
Lokale Partnerschaften
Ganzheitliches Entwicklungsmodell
UN Agenda 2030
ForAfrika klingt sich in den Fahrplan der Weltgemeinschaft mit ein, weltweit menschenwürdiges Leben zu ermöglichen.

Unser Name ist Programm.
Unsere Leidenschaft schlägt sich in unserem Markennamen und unserem Logo nieder. Entdecken Sie zum Beispiel auf unserer Seite „Unsere afrikanische Identität„, wie es zu diesem Markensymbol kam und warum man „Afrika“ in unserem Namen mit „k“ schreibt.

„Theory of Change" –Nachhaltige Eigenständigkeit der Menschen
Unsere Entwicklungsarbeit soll Menschen und ganze Communitys in die Eigenständigkeit führen. Die „Theory of Change“ zeigt auf, mit welchen Programmen wir nachhaltig soziale Auswirkungen in unseren afrikanischen Projektländern anstreben und und damit unsere Vision „For Africa to thrive“ zur Realität werden lassen.
Die Grafik versucht die komplexen, ineinander verwobenen Prozesse darzustellen. Unsere Programme sind durch die gepunkteten Außenlienen dargestellt: Nothilfe (Rot), Wasser, Ernährung und Gesundheit (Gelb), Bildung und Existenzgründung (Grün).

Aus Afrika für Afrika – lokale Partnerschaften als Schlüssel
ForAfrika wurde in Afrika und von Afrikanern gegründet. Daher ist eine partnerschaftliche und ganzheitliche Zusammenarbeit auf Augenhöhe die Grundlage unseres Handelns.
Die Eigenverantwortung der lokalen Bevölkerung und die Zustimmung der Regierung sind Voraussetzung jedes Projektes und stellen sicher, dass wir auf die tatsächlichen Bedürfnisse der Menschen reagieren und nachhaltige, afrikanische Lösungen schaffen.
Die Projektumsetzung erfolgt durch lokale Partnerschaften und lokale ForAfrika-Teams in den jeweiligen Ländern.

Ganzheitliches Entwicklungsmodell für Dorfgemeinschaften
Lokale Communitys – also Dorfgemeinschaften in ländlichen Regionen – sind ein zentrales Merkmal der afrikanischen Länder. Diesem äußerst wichtigen Faktor tragen wir Rechnung, indem wir nicht nur auf die Bedürfnisse des Einzelnen achten, sondern auf die Gesamtheit der Dorfgemeinschaft.
Das ganzheitliche Entwicklungsmodell für Dorfgemeinschaften CCDA (Complete Community Development Approach) stellt sicher, dass wir Programme durchführen, die die Dorfgemeinschaft nachhaltig positiv verändern.
Das CCDA-Modell umfasst vier Phasen:
- Phase 1: Dringende Bedürfnisse einer Dorfgemeinschaft erkennen und stillen
- Phase 2: Projekte realisieren und Kompetenzen der lokalen Bevölkerung aufbauen
- Phase 3: Projektausführung an die lokale Dorfgemeinschaft übergeben
- Phase 4: Erreichung der Ziele überprüfen und Unterstützung anbieten

UN Agenda 2030: Fahrplan für die Zukunft
Im Jahr 2015 haben die Vereinten Nationen die sog. Agenda 2030 verabschiedet. Sie ist für die Weltgemeinschaft der Fahrplan für die Zukunft, um weltweit ein menschenwürdiges Leben zu ermöglichen und gleichzeitig die natürlichen Lebensgrundlagen dauerhaft bewahren. Die Sustainable Development Goals (SDGs) richten sich an alle: die Regierungen weltweit, die Zivilgesellschaft, die Privatwirtschaft und die Wissenschaft.
ForAfrika klinkt sich in diese Vision ein.
Als ForAfrika Deutschland setzen wir uns für viele der insgesamt 17 Ziele für nachhaltige Entwicklung direkt und indirekt ein. So tragen wir z. B. durch unser Schulernährungsprogramm aktiv dazu bei, Ziel 1 „Keine Armut“, Ziel 2 „Keine Hungersnot“, Ziel 3 „Gute Gesundheitsversorgung“, Ziel 4 „Hochwertige Bildung“, Ziel 5 „Gleichberechtigung der Geschlechter“, Ziel 8 „Gute Arbeitsplätze und Wirtschaftswachstum“, Ziel 10 „Reduzierte Ungleichheiten“ und Ziel 17 „Partnerschaften um die Ziele zu erreichen“ zu verwirklichen. Ähnlich verhält es sich mit unseren anderen Entwicklungsprogrammen.

Helfen Sie Menschen aus der Armut!


